Die Kunst, das Unsichtbare sichtbar zu machen.

Arbeiten auf Papier. Linien werden zu Feldern. Zeit erscheint als Spur. Der Körper übersetzt die Bewegung der Hand in verdichtete Bildräume.

Harald Grünauer - Feldstudien Scan 16, großformatige Handzeichnung auf Papier

Werkreihen

Galerie: Dimensionale Strukturen, 2023

Dimensionale Strukturen, 2023

„Dimensionale Strukturen“ entstand 2023. Auf Papier im Format 58 × 41 cm entwickeln Farbstiftlinien komplexe, pulsierende Formen, die wie kinetische Architekturen des Geistes wirken. Jede Arbeit untersucht die Wechselwirkung von Linie, Farbe und Raum; die abstrakten Strukturen rufen organische wie mechanische Assoziationen hervor. Die Serie verhandelt Bewegung und Transformation innerhalb eines begrenzten Rahmens und öffnet eine Erfahrung, die zwischen Abstraktion und wahrnehmbarer Tiefe oszilliert. Die Blätter sind unmittelbar, energetisch und halten eine subtile Spannung zwischen Kontrolle und Zufall.

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Galerie: Suche nach unbekannten Dimensionen, 2019

Suche nach unbekannten Dimensionen, 2019

In dieser Installation wird Zeichnung zu einem räumlichen Ereignis. Farbige Konturen, Raster und kreisende Bahnen überlagern sich wie Messspuren eines unsichtbaren Feldes und verschieben die Wahrnehmung von Tiefe und Richtung. Der dunkle, scheinbar „stumme“ Block wirkt wie eine Abbruchkante im Bildraum: ein blinder Fleck, der das Sehen unterbricht und zugleich antreibt. Was bleibt, ist ein begehbares Diagramm, in dem sich Körper, Raum und Vorstellung als variable Ebenen überkreuzen.

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Galerie: Partikel und Felder, 2021-22

Partikel und Felder, 2021-22

Die Serie Everything is Made of Particle and Fields besteht aus großformatigen Farbstiftzeichnungen auf Papier. Linien verdichten sich zu Feldern, brechen wieder auf und bilden Zonen zwischen Bewegung und Stillstand. Die Arbeiten wirken wie Momentaufnahmen eines unsichtbaren Prozesses. Entstanden ist die Serie in den Jahren 2021–2022. Die Zeichnungen sind mit 150 × 1000 cm angelegt und als horizontale Bildflächen gedacht, die den Raum wie ein durchgehendes Band strukturieren.

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Galerie: Projektatelier 2022

Projektatelier 2022

Diese Fotografien zeigen das Atelier als Denkraum, in dem Werkgruppen aus mehreren Jahren nebeneinanderliegen wie Karten eines fortlaufenden Systems. Die farbige Kontur steht im Vordergrund: Sie markiert Übergänge, Richtungen und Verdichtungen, ohne die Formen festzuschreiben. Das Atelier selbst ist die offene Versuchsanordnung, in der sich Motive und Strukturen von 2015 bis 2022 gegenseitig beleuchten. Was im Einzelblatt leise beginnt, erscheint im Raum als zusammenhängendes Feld.

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Galerie: Raumzeit, 2018

Raumzeit, 2018

In der Serie „Raumzeit“ (2018) wird Zeichnung zu einer Art Messfeld: Linien, Punkte und Schleifen verhalten sich wie Spuren von Kräften, die man nicht direkt sehen kann. Zeit erscheint nicht als Erzählung, sondern als Druck, als Stau, als Verdichtung im Raum. Die Motive wirken wie Modelle von Übergängen, in denen Unbekanntes, Dunkles und scheinbar Leeres plötzlich spürbar wird. Die Bildräume wollen nichts erklären; sie schärfen die Wahrnehmung und halten eine stille, präzise Spannung.

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Galerie: Zeitmaschinen, 2017-2018

Zeitmaschinen, 2017-2018

In der Serie „Zeitmaschinen“ (2017–2018) wird die Zeichnung zu einer Kartografie von Dauer. Die Linie dient als Spur, nicht als Dekor: Sie tastet den Raum ab, wiederholt, verschiebt und verdichtet sich, bis Bewegung sichtbar wird. Zwischen organischen Formen, technischen Andeutungen und farbigen Markierungen entsteht ein Feld aus Zeichen, das wie ein Modell für innere und äußere Welten wirkt. Je länger man schaut, desto klarer tritt hervor, dass es hier um einen Zustand geht und nicht um ein Motiv: Zeit, die sich im Raum als rätselhaftes Gewebe ablegt.

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Galerie: Zeitschleifen, 2017-2018

Zeitschleifen, 2017-2018

Die Serie „Zeitschleifen“ (2017–2018) fasst Zeit als Wiederkehr, nicht als Linie. Transparente Farbschichten legen sich übereinander wie Durchläufe eines Experiments, in denen sich Spuren verstärken oder verlieren. Bögen, Ringe und harte Einschnitte wirken wie Umlaufbahnen, die den Raum binden und zugleich öffnen. Am Ende steht Verdichtung: ein Zustand, der bleibt, obwohl alles in Bewegung ist. Die Serie umfasst achtzehn Blätter im Format 47 × 31 cm. Mischtechnik bedeutet hier, dass auf demselben Blatt mehrere Materialien zusammenkommen: durchscheinende Lasuren neben deckend aufgetragener Farbe. Weil man durch die lasierten Stellen hindurchsieht, lässt sich am fertigen Blatt ablesen, in welcher Reihenfolge gearbeitet wurde. Die Zeichnung zeigt also mit, wie sie entstanden ist. Der Titel meint eine Bewegung, die zurückkehrt, ohne genau dort anzukommen, wo sie begonnen hat. Die übereinandergelegten Bögen und Ringe wiederholen sich, doch keine Bahn deckt sich mit der vorherigen. Aus dieser kleinen Abweichung entsteht der Eindruck von vergehender Zeit. Aus der Nähe erkennt man die einzelnen Striche. Tritt man einen Schritt zurück, fügen sie sich zu einer durchgehenden Bewegung. Beides zugleich zu sehen ist nicht möglich, und dieser Wechsel gehört zur Erfahrung der Arbeiten.

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Galerie: Feldstudien 2015-2020

Feldstudien 2015-2020

Serie, Mischtechnik auf Papier, 31 × 40cm, 2015-2020 Diese Arbeiten entstehen aus Schichtungen von Farbe, Wasser und Material, in denen sich Diffusion, Verdichtung und Randzonen sichtbar abzeichnen. Formen tauchen auf wie Spuren eines Prozesses: Kreise, Durchbrüche, weiche Körper, manchmal von dunklen Klammern gefasst, manchmal frei im Schweben. Die Bilder wirken wie Momentaufnahmen von Kräften, die im Papier arbeiten, langsam, präzise, ohne Erzählung. Es sind stille Messfelder des Sehens, in denen Zeit als Ablagerung erscheint.

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Galerie: Kontaktzonen 2010-2012

Kontaktzonen 2010-2012

Serie, Mischtechnik auf Papier, 45 × 50 cm Transparente Körper treffen auf Kreise, Gitter und Farbfelder, als wären es Messflächen einer stillen Versuchsanordnung. Figuren und Tiere stehen wie Zeugen im Bildraum, während Nähe und Distanz die Form ständig verschieben. Jede Arbeit wirkt wie ein Protokoll: Der Raum wird zur Bühne, und die Farbe markiert die Kräfte, die zwischen allem ziehen. Die Serie besteht aus fünfzehn Arbeiten in Mischtechnik auf Papier, 45 × 50 cm, entstanden zwischen 2010 und 2012. Das fast quadratische Format bevorzugt keine Richtung: Es gibt kein eindeutiges Oben und kein Unten, an dem sich der Blick festhalten könnte. Als Kontaktzone bezeichnet man den Bereich, in dem zwei Dinge einander berühren, ohne ineinander überzugehen. Genau dort liegt in diesen Blättern die Spannung: zwischen Figur und Raster, zwischen Körper und Farbfeld, zwischen dem Gezeichneten und der Fläche, die daneben unbearbeitet bleibt. Die Gitter und Kreise stammen aus der Bildsprache naturwissenschaftlicher Messung, doch gemessen wird nichts. Sie legen ein Ordnungssystem über den Bildraum, an dem sich die Figuren reiben. Was zwischen den Dingen wirkt, bleibt unsichtbar und ist nur an seinen Folgen abzulesen.

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Galerie: Zeitlinien 2012

Zeitlinien 2012

Zeitlinien Farbstift auf Papier, 70 × 50 cm, 2012 Die Arbeiten aus der Serie Zeitlinien entfalten sich als fein austarierte Systeme aus Farbe, Linie und rhythmischer Verdichtung. Auf den ersten Blick wirken sie wie frei gesetzte Bewegungen, doch in ihrer inneren Logik zeigen sie eine präzise Ordnung aus Überlagerung, Wiederholung und kontrollierter Abweichung. Der Bildraum ist nicht komponiert im klassischen Sinn; er ist aufgebaut wie ein Feld, in dem Kräfte zirkulieren und sich gegenseitig modulieren. Charakteristisch ist das Zusammenspiel von organisch wirkenden Formen und konstruktiven Strukturen. Die Linie bleibt dabei stets Trägerin von Spannung, während die Farbe strukturierend eingesetzt wird und nicht illustrierend. Es sind Bildräume, die man weniger liest als durchläuft – visuelle Prozesse, in denen Zeit als Zustand erfahrbar wird. Die Serie umfasst zweiunddreißig Blätter in Farbstift auf Papier, 70 × 50 cm, alle aus dem Jahr 2012. Dass eine Arbeit dieses Umfangs in einem einzigen Jahr entstand, gehört zum Thema: Die Blätter sind Durchgänge derselben Fragestellung und nicht Varianten eines einmal gefundenen Entwurfs. Farbstift verlangt eine Entscheidung, die sich nicht zurücknehmen lässt – anders als bei wässrigen Farben kann eine gesetzte Linie nicht ausgewaschen werden. Dichte entsteht allein durch Wiederholung, Strich neben Strich. Was auf dem fertigen Blatt wie eine geschlossene Fläche wirkt, ist in Wahrheit die Summe vieler einzelner Arbeitsgänge. Deshalb liest man diese Arbeiten nicht von links nach rechts, man durchwandert sie. Es gibt keinen Anfangspunkt, den das Bild vorgibt, und keine Mitte, die den Blick festhält. Zeit ist hier nicht dargestellt, sondern wird beim Betrachten selbst erfahrbar.

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Galerie: Strukturen des Imaginären, 2010

Strukturen des Imaginären, 2010

„Strukturen des Imaginären“ ist eine Serie farbstiftbasierter Arbeiten auf Papier von 2010. Filigrane Linien, dynamische Formen und subtile Farbspiele bilden ein komplexes Geflecht visueller Ideen zwischen Abstraktion und narrativer Andeutung. Bei genauer Betrachtung öffnen die Kompositionen weitere Strukturen und Muster, als hätten Gedanken und Vorstellungen eine sichtbare Ordnung angenommen. Die Blätter laden dazu ein, Räume zu betreten, in denen Logik, Fantasie und Wahrnehmung aufeinandertreffen – Teil einer fortlaufenden Arbeit an der Übersetzung immaterieller Prozesse in konkrete Form. Zur Serie gehören fünfzehn Blätter in Farbstift auf Papier, 58 × 70 cm, entstanden 2010 – im selben Jahr wie die „Dynamiken des Imaginären“. Beide Serien untersuchen dieselbe Frage von zwei Seiten: hier das Gefüge, dort die Bewegung, die es in Gang hält. Mit dem Imaginären ist nicht das Ausgedachte gemeint. Gemeint sind jene Vorstellungen, die sich bilden, bevor man sie benennen kann, und die dennoch einer Ordnung folgen. Sichtbar wird diese Ordnung erst, wenn man ihr eine Form gibt – genau das leisten diese Blätter. Die Arbeiten geben ihre zweite Ebene nicht sofort preis. Aus einigem Abstand sieht man ein Geflecht aus Linien; erst aus der Nähe treten die feineren Strukturen hervor, die es tragen. Dieser Wechsel zwischen Überblick und Detail ist keine Zugabe, sondern die eigentliche Erfahrung, die die Serie anbietet.

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Galerie: Dynamiken des Imaginären, 2010

Dynamiken des Imaginären, 2010

„Dynamiken des Imaginären“ zeigt eine Serie farbstiftbasierter Papierarbeiten, in denen dichte, rhythmische Linien und abstrakte Formen ein eigenes inneres Bewegungssystem erzeugen. Jede Komposition entwickelt eine eigene narrative Logik, in der Form, Farbe und Raum subtil miteinander verknüpft sind. Die Serie lädt den Betrachter ein, die pulsierende, lebendige Dynamik der Imagination als strukturierte, sichtbare Realität zu erfahren. Die Serie besteht aus achtunddreißig Blättern in Farbstift auf Papier, 31 × 41 cm, alle aus dem Jahr 2010. Das verhältnismäßig kleine Format ist eine bewusste Setzung: Die Bewegung muss sich innerhalb eines Feldes entfalten, das man mit einem Blick erfasst, und staut sich dadurch auf. Der Rhythmus entsteht nicht durch die einzelne Linie, sondern durch ihren Abstand zur nächsten. Dicht gearbeitete Passagen wechseln mit offenen, und in diesem Wechsel liegt das Tempo der Arbeit. Das Auge folgt nicht einer einzelnen Spur, sondern gerät in eine Taktung. Gemeinsam mit den „Strukturen des Imaginären“ aus demselben Jahr bildet die Serie ein Paar. Beide arbeiten mit demselben Material und derselben Fragestellung: Die eine sucht das Gefüge, die andere die Bewegung darin.

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Galerie: Figuren durch Raum und Zeit, 2005-2015

Figuren durch Raum und Zeit, 2005-2015

Die Serie „Figuren durch Raum und Zeit“ (2005–2015) zeigt den Körper als Maßstab: als Linie, Gewicht und Bewegung im Raum. Die Figuren wirken wie Durchgänge, nicht wie Porträts, und der Raum wird zur einfachen Bühne aus Kanten, Gittern und Flächen. Zwischen Skizze und Konstruktion entsteht ein stiller Dialog aus Nähe und Distanz. Zeit wird sichtbar als Abfolge von Haltungen, als Veränderung, die im Zeichnen ihren Abdruck lässt. Die Serie umfasst achtundvierzig Arbeiten in Farbstift auf Papier, entstanden zwischen 2005 und 2015. Die Formate wechseln von Blatt zu Blatt; jede Arbeit bestimmt ihren Ausschnitt selbst. Zehn Jahre sind eine lange Zeit für eine einzelne Serie, und die Spanne ist den Blättern anzusehen. Das Verhältnis von Figur und Raum verschiebt sich spürbar: Die Bühne aus Kanten, Gittern und Flächen tritt nach und nach hervor, während die Figur an Umriss verliert und mehr und mehr zur Bewegungsbahn wird. Damit liegt die Serie an einer Grenze innerhalb des Werks. Sie beginnt bei der beobachteten Figur und endet bei den Kräften, die sie durchlaufen. Wer frühe und späte Blätter nebeneinanderlegt, sieht denselben Übergang, den das Gesamtwerk in diesen Jahren vollzogen hat.

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Galerie: Farbfelder und Überlagerungen 2011

Farbfelder und Überlagerungen 2011

Farbfelder und Überlagerungen Acryl auf Papier, 100 × 70 cm, 2011 Diese Werkserie untersucht das Verhältnis von Linie, Farbe und räumlicher Wahrnehmung. Transparente und deckende Farbschichten überlagern sich zu offenen Bildstrukturen, in denen Form nicht festgelegt ist, sondern als Prozess sichtbar bleibt. Linien fungieren dabei weniger als Konturen denn als Bewegungsbahnen, die verschiedene Bildebenen miteinander verbinden. Die Arbeiten bewegen sich zwischen Konstruktion und Auflösung. Farbflächen treten hervor, überschneiden sich und verschwinden wieder hinter anderen Schichten. Es bildet sich ein visuelles Geflecht, das an Lichtphänomene, Reflexionen oder die Überlagerung verschiedener Wahrnehmungsebenen erinnert. Der Bildraum ist keine statische Ordnung, sondern ein dynamisches Feld, in dem Farbe und Linie fortwährend neue Beziehungen eingehen. Die Serie markiert einen wichtigen Schritt zu den späteren Zeichnungszyklen, in denen Fragen nach Raum, Energie, Wahrnehmung und imaginären Strukturen zunehmend in den Mittelpunkt rücken. Zur Serie gehören zwanzig Arbeiten in Acryl auf Papier im Format 100 × 70 cm, entstanden 2011. Acrylfarbe trocknet rasch und lässt sich deshalb schichten, ohne dass die darunterliegende Lage wieder aufweicht. Jede Schicht bleibt als eigene Entscheidung erhalten, und was von unten durchscheint, ist kein Rest, sondern gehört zum Bild. Das Format ist so groß, dass der Blick es nicht in einer Bewegung erfassen kann. Man sucht sich Bereiche und verbindet sie nacheinander – das Bild entsteht im Sehen. Innerhalb des Gesamtwerks steht diese Serie an einer Wende. Noch trägt die Farbfläche das Gewicht der Komposition. In den Zeichnungszyklen der folgenden Jahre übernimmt diese Aufgabe die Linie. Wer die Blätter von 2011 neben die späteren Arbeiten legt, kann den Übergang Schritt für Schritt nachvollziehen.

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