
Laborräume 1
Farbstift auf Papier•40 × 40 cm•2001–2003
In „Laborräume“ wird das Bild zur Versuchsanordnung. Figuren, Geräte und architektonische Fragmente treten als Zeichen auf, nicht als Erzählung – ein System aus Übergängen, Kanten und Durchlässen. Die Farbstiftlinie bleibt präzise und leicht; der Raum baut sich aus Andeutungen auf und ordnet sich ständig neu. Schon hier zeigt sich ein Denken in Konstruktionen, in dem Körper und Umgebung wie Variablen derselben Frage behandelt werden.



















