
Skulpturen 1
Gips, modelliert•Maße variabel•1997–1998
Diese frühen Gipsarbeiten untersuchen den menschlichen Körper als Fragment und als Masse. Die Oberfläche bleibt bewusst „offen“: Spuren des Modellierens, Brüche und Glättungen stehen nebeneinander und machen den Prozess sichtbar. Zwischen Figur und Kopfstudie entsteht eine stille Spannung aus Präsenz und Abwesenheit, als wäre Form zugleich Erinnerung und Befund.






